Die GEZ-Bühne für Brandstifter


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Nach langer Abstinenz habe ich gerade eine Folge Menschen bei Maischberger hinter mich gebracht. Der Titel war „Die Salafisten kommen: Gehört dieser Islam zu Deutschland?“. Das Ganze war einfach zum Kotzen!

Eine Klarstellung vorab

Imam Scheich Hassan Dabbagh ist mit Sicherheit kein netter Mensch. Ich bin der – wenn auch kaum durch eigene Erfahrungen gestützten – Meinung, dass er absichtlich Menschen radikalisiert, um die Gesellschaft in Deutschland näher an die totalitäre Form zu bringen, die er anstrebt: einen islamischen Gottesstaat, der mit der Liebe und Barmherzigkeit einer Religion so viel zu tun hat wie Hexenverbrennungen und Kindesmissbrauch. Aber statt darauf hinzuweisen, dass es eine Minderheit gibt, die sich unter vielen friedlichen Muslimen versteckt, wurde von fast allen Seiten nur Hass gesät.

Der Demagoge im Anzug

Als am schlimmsten empfand ich dabei Matthias Matussek, der nicht aufhören konnte den Islam als Ganzes unter Dauerfeuer zu nehmen. Dieser Mann ekelt mich einfach an! Auf die Frage, ob man den Koran in Deutschland verteilen dürfte, wird erst gar nicht eingegangen. Stattdessen wird darauf hingewiesen, dass in Saudi Arabien die Verteilung der Bibel mit dem Tode bestraft würde. Was hat das mit Deutschland zu tun? Wollen wir uns jetzt auf die international niedrigste Stufe stellen? Die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, wird auch nicht beantwortet. Stattdessen wird von Herrn Matussek (und auch Herr Bosbach entblödete sich nicht, das noch zu wiederholen) gebetmühlenartig heruntergebetet, dass der Islam geschichtlich nicht zu Deutschland gehört.

Herr Matussek, lieber Herr Bosbach, das ständige wiederholen dieser Phrase in der Öffentlichkeit, ist keine historische Klarstellung, sondern schlichtweg Ausgrenzung. Das kleine Wort „geschichtlich“ dient nur als intellektuelles Feigenblatt. Niemand hat nach einer historischen Einordnung gefragt; es geht um das Hier und Jetzt.

Ist die Religion schuld?

Ständig wurde von der Situation in Deutschland abgelenkt und lauthals durcheinander geredet bis gebrüllt. Frau Backer war hauptsächlich bemüht Werbung für ihr Buch zu machen und hinterließ bei mir den Eindruck, dass sie absolut inakzeptables Verhalten wie die Messerattacken auf Polizisten zumindest teilweise durch Provokationen der Gegenseite legitimieren will. Sie spielt die Klischeerolle der verfolgten Muslima und lieferte so dem geistigen Brandstifter Matussek nur noch mehr Angriffsfläche; man könnte fast meinen sie sei eine PR-Doppelagentin.

Sehr zutreffend fand ich den Vergleich von Frau Demirkan, die Matussek und Dabbagh als zwei Seiten der gleichen Medaille beschrieb. Herr Matussek regte sich auch sofort fürchterlich auf und fühle sich als Messerstecher beleidigt. Natürlich ist Matussek kein Messerstecher aber Dabbagh eben auch nicht. Sie liefern beide den Nährboden für Hass.

Das schlimmste an der Sendung war jedoch, dass ständig alle möglichen und unmöglichen Missstände dem Islam an sich zugerechnet wurden. Sicherlich gibt es zu Hauf Länder, in denen der Islam Staatreligion ist und in denen Menschen eben im Namen dieser Religion verfolgt, gequält und getötet werden. Aber die Schlussfolgerung, dass dafür der Islam ursächlich verantwortlich sei, ist nicht belegbar und meiner Meinung nach vollkommen falsch: jede andere Religion täte es genauso gut. Über die Situation in Deutschland sagt das wenig bis gar nichts aus. Vielmehr sind die Gesellschaften dieser Länder noch in einem Zustand, den Europa nun einige Jahrzehnte bis Jahrhunderte hinter sich gelassen hat. Dass jede Religion das Potential hat sowohl menschenverachtende Dinge wie Kreuzzüge auszulösen als auch Nächstenliebe und Verständnis zu bringen, hat die Geschichte Europas gezeigt. Wer behauptet, diese gesellschaftlichen Defizite seien der Religion anzulasten ist entweder dumm oder will Hass schüren. Ich halte Herrn Matussek nicht für dumm.

Es ist nicht die Religion, deren Einfluss wir in Deutschland kritisch betrachten müssen. Es sind veraltete gesellschaftliche Werte, die bei Christen genauso zu Hass und Gewalt führen können. Die Frage müsste eigentlich heißen: Welche Lebensweise gehört zu Deutschland?

Wofür sitzt die Maischberger eigentlich da?

Was der Sendung fehlte war eine Moderatorin, die unfaire Argumente sofort und souverän enttarnte. Wenn jemand dem Islam fehlende Gleichberechtigung von Mann und Frau vorwirft, muss man dem entgegenhalten, dass die katholische Kirche bis heute keine weiblichen Priester erlaubt. Erst, wenn diese religiösen Vorschriften das alltägliche Leben betreffen, ist es ein gesellschaftliches Problem, um das sich die Politik kümmern muss. Wenn auf Koran Suren hingewiesen wird, welche die Tötung von Ungläubigen angeblich legitimieren würden, darf nicht unerwähnt bleiben, dass in Psalm 9 der Bibel steht „Ach daß die Gottlosen müßten zur Hölle gekehrt werden, alle Heiden, die Gottes vergessen!“, was genauso leicht als „Schickt die Gottlosen zur Hölle“ fehlinterpretiert werden kann. Die King James Übersetzung kann ein Demagoge schon als Kriegsgrund anführen „The wicked shall be turned into hell, and all the nations that forget God.“ Statt darauf hinzuweisen, dass doofe Verse in einer religiösen Schrift noch nicht erklären, ob Anhänger dieser Religion zu einer Gesellschaft gehören, ließ Frau Maischberger einfach alles durchgehen; the show must go on. Das war ein Zirkus keine konstruktive Diskussion.

Die Überraschung des Abends

Der letzte Gast der Runde schaffte es dann doch noch mich zu überraschen. Michele Friedmann, den ich eigentlich überhaupt nicht ausstehen kann (Öffentliches Aufspielen als Moralapostel auf hohem Pferd passt in meiner Gedankenwelt einfach nicht zu Prostituierten und Drogen), schaffte es mir ein ganzes Stück sympathischer zu werden. Er übernahm stellenweise die Aufgabe, die Frau Maischberger einfach nicht erledigen wollte, und wirkte als Demagogenbremse – zumindest zeitweise.

Fazit

Ich weiß wieder warum ich Maischberger normalerweise meide. Das Format ist Unterhaltung für Leute, die Menschen streiten sehen wollen. Es wird kein konstruktiver Dialog geführt, sondern Konfrontation in Szene gesetzt. Menschen bei Maischberger liefert allen Demagogen und geistigen Brandstiftern eine GEZ-finanzierte bundesweite Bühne. Es wird lange dauern, bis ich mir das nochmal antue. Michele Friedmann wird es in Zukunft hingegen deutlich einfacher haben durch meine Medienfilter zu kommen.

Update

Caroline Stern scheint mit mir größtenteils übereinzustimmen, auch wenn sie Frau Maischberger etwas besser wegkommen lässt als ich.

Ein Gedanke zu „Die GEZ-Bühne für Brandstifter

  1. Diese Sendung tue ich mir schon lange nicht mehr an. Ich finde das sowieso eine unmündige Veranstaltung, was ich alles mit meiner GEZ Zwangsabgabe finanzieren muss.

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