Gefilterter Feminismus


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Die Bundesregierung bringt das Leistungsschutzrecht und die Bestandsdatenauskunft durch. Höchste Zeit, dass wir Piraten uns endlich darüber unterhalten, ob wir das Binnen-I brauchen! Genauso schwachsinnig wie dieser Satz ist momentan die Außendarstellung unserer Partei. Das ist doof.

Lesen Sie diesen Absatz einfach nicht

Es gibt eine PiratinnenKon bei der scheinbar nicht so ganz klar ist, ob sie jetzt privat oder parteiöffentlich war. Beides wäre problematisch, da ein Parteimitglied mit der Begründung „Privatveranstaltung“ rausgeworfen wurde, aber gleichzeitig Geld vom Bundesvorstand geflossen ist. Es ärgert mich, dass da jemand hingehen musste, dem hätte klar sein müssen, dass es keinen Mehrwert gibt. Wenn ich der Meinung bin, dass eine Veranstaltung tendentiös ist und nicht gefördert werden sollte, dann ist das meine Meinung. Diese kann ich vortragen und gegen die Förderung protestieren. Aber die Veranstaltung zu trollen ist einfach doof. Das Auftreten der Polizei zu provozieren ist einfach nur noch asozial. Legal, aber asozial. Wenn ich solch eine Veranstaltung leite, kann ich Trolle rausschmeißen, einfach mit der Begründung, dass sie trollen. Das muss ich mich dann aber auch trauen und mich nicht auf Begründungen wie Privatveranstaltung zurückziehen, solange nicht klar ist, dass keinerlei Parteimittel (auch) für diese Privatveranstaltung fließen. Sollte letzteres der Fall sein, muss ich das auch klar kommunizieren. Solange kann ich mir Hausverbote auch einfach klemmen und den Troll ignorieren. Gerade bei einer Party, kann man ihm ja einfach klar ins Gesicht sagen, dass man nicht mit ihm reden will, ihn für einen Troll hält und deshalb bewusst ausgrenzt. Das kostet Mut, aber der Troll müsste einen schon verfolgen und wiederholt belästigen, um dann noch effektiv zu nerven. Das wäre dann ein deutlich sauberer Grund für ein Hausverbot als „BuVo bezuschusste Privatparty“. Aber manche Menschen haben große Egos und andere Menschen sind nicht so trollresistent wie sie vielleicht glauben und Menschen machen einfach Fehler. Schwamm drüber.

Diesen Absatz sollten Sie auch einfach überspringen

Es gibt einen Filter, der von 30 Menschen genutzt wird, um den Inhalt von Nachrichten, welche sie freiwillig lesen, so verändern, wie sie das gerne hätten. Ihnen ist diese Veränderung bewusst. Andere Menschen wollen diese technische Lösung jetzt verbieten, weil sie dadurch ihre Meinungsäußerung, ja ihre Sprache verstümmelt sehen. Das sind wahrscheinlich auf Menschen die Meinungsfreiheit, also die Erlaubnis zu Senden, mit dem  Zwang zuzuhören verwechseln. Ich muss keine Emails oder Forenposts lesen. Ich muss Emails oder Forenposts, die angefangen haben zu lesen, nicht zu Ende lesen. Und ich darf Programme Inhalte, die ich konsumieren möchte, modifizieren lassen. Solange ich das niemand anderem aufzwinge: so what! Wenn es jetzt stört, dass es diese Lösung nur in einer Geschmacksrichtung gibt. PIRATEN! Hilfe suchen, selber machen. Dann macht halt Filter, die das Binnen-I ergänzen und Sprache automatisch „geschlechtergerecht1“ machen. Ich mag meine Sprache schön und funktional und setze trotzdem keine Filter ein. Ich bin ein Fan des generischen Maskulinums, weil es leicht lesbar ist und das Gerundivum in Texten wie Salz in der Suppe vorkommen sollte, nicht wie Wasser. Ich akzeptiere trotzdem widerstandslos Emails und Forenposts mit allen denkbaren „geschlechtergerechten“ Schreibweisen. Auf meiner Arbeit benutze ich diese Schreibweisen sogar selber, weil das so entschieden wurde, und rede nur von „Studierenden“. Das geht ganz ohne Hautausschlag. Aber manche Menschen halten das Binnen-I für eine satanische bis gutmenschliche Erfindung und andere Menschen glauben, dass auf Lesbarkeit keinerlei Rücksicht genommen werden darf, solange auch nur die theoretische Gefahr einer Minimaldiskriminierung2 bestehen könnte. Schwamm drüber.

Ab hier können Sie ruhig wieder lesen

Was mich wirklich sauer macht ist, dass wir nur noch um solche Themen kreisen. Die Situation gerät außer Kontrolle. Die PIRATEN mutieren zu einer Realsatire ihrer selbst. Unsere Arbeit hat den Fokus verloren. Wir sind eine Partei mit ADHS, die von jedem Gate eichhörnchenartig fasziniert ist. Dabei geht nach und nach jegliche Motivation verloren, was stellenweise bereits im Austritt kulminiert. Selbst dieser Blogpost längt nur von wichtigerem ab, aber es musste einfach raus, um ein letztes Bisschen Motivation zu erhalten. Die oben beschriebenen Dinge sind nur die letzten in einer langen Reihe und Feminismus hat mit der ganzen Sache nur so viel zu tun, wie der Tropfen mit dem Fass.

Aber eigentlich ist nur das hier wichtig

Ich habe genug. Ich melde mich ab. Ich mache den Scheiß nicht mehr mit. Nicht den Teil mit der Politik. Ich trete nicht aus. Den anderen Teil. Die MetaMeta-Diskussionen, Randthemen und Befindlichkeiten. Sicherlich ist Feminismus ein Thema, das in der Partei besprochen werden muss, aber muss das denn mehr Raum einnehmen als unsere Kernthemen? Jetzt reicht es. Ich filtere jetzt unsere Gates. Ich reagiere einfach nicht mehr darauf. Und wenn mich jemand nochmal wegen so einem Scheiß antriggert, schreie ich ihm einfach ins Gesicht: „ICH HABE WICHTIGERES ZU TUN“ und verweise ihn auf dieses Blog.

Ich habe mich jetzt wieder beruhigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 

1 Geschlechtergerecht: ich verstehe dieses Wort nicht. Welche Geschlechter? Nur die zwei biologisch häufigsten? Alle drei grammatischen? Wie macht man das gerecht? Wie legt man Reihenfolgen fest? Darf man noch „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ schreiben oder muss man in einer Grundschule mit weniger Männern „Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ schreiben (kontextsensitive Geschlechtergerechtigkeit) oder muss man grundsätzlich abstrakt „mitarbeitende Menschen“ schreiben“? Ist reine Höflichkeit schon sexistische Diskriminierung? Wenn ja, wo liegt die Grenze? Wenn nein, wo liegt die Grenze? Und wieso ist Fahrzeugführer nicht OK, weil auch Frauen Fahrzeuge führen, aber Geschlechtergerechtigkeit OK, obwohl es niemals wirklich gerecht sein kann, weil irgendjemand immer einen Spezialfall darstellt. Müsste es dann nicht Geschlechterungerechtigkeitskompensation heißen? Ist das Geschlecht das einzige valide Charakteristikum, dass bei einer „gerechten Sprache“ zu berücksichtigen ist?

2 Minimaldiskriminierung: ich lasse diesen Begriff jetzt stehen. Ich werde sicherlich keine sexistischen Hetztiraden schreiben, aber keimfreie Rhetorik ist mir zu langweilig. Auch in der Sprache gilt, das erlaubt ist, was verhältnismäßig ist.

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